Wien 1 – Innere-Stadt

WIEN 1.Bezirk Innere Stadt

Wos macht a Nackerter im Hawelka?

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4.1/5

Der 1. Bezirk birgt die meisten Sehenswürdigkeiten und ist dementsprechend vom Touristenhorden überrannt. Trotzdem gibt es einige Dinge, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Die Stephanskirche liegt in der Mitte des 1. Bezirks, als Kontrast zum Glaspalast Haas Haus.

Am Stephansplatz zu Silvester. Einmal und nie wieder. Das Feuerwerk über dem Haas Haus ist schon ein beeindruckendes Erlebnis, aber in mitten einer Menschenmenge von 1.000.000 Touristen fühl ich mich nicht wirklich wohl.

Der Rathausplatz, wo im Sommer das Sommerkino und das Jazz-Frühschoppen , im September Waldviertel Pur, im Oktober das Wiener Sicherheitsfest, im Dezember der Christkindlmarkt, zu Silvester der Silvesterpfad, im Winter der Eistraum, im März das Fahrradfestival, im April das Steiermarkdorf, im Mai die 1.Mai Feier und die Festwocheneröffnung stattfindet.

Unweit des Rathausplatz befinden sich das Parlament und das Burgtheater.

Das Burgthater, das im 2. Weltkrieg völlig ausbrannte, bietet Platz für etwa 1.340 Zuschauer.

 

Die Hofburg war vom 13. Jahrhundert bis 1918 die Residenz der Habsburger.  Seit Ende 1946 ist der  Österreichische Bundespräsidenten hier im Amte.  Auch die Österreichische Nationalbibliothek sowie verschiedene Museen und das Bundesdenkmalamt sind hier beheimatet.

Das Schweizertor von 1552 ist die Verbindung vom Inneren Burghof zum Schweizerhof.

Die Amalienburg aus dem 17. Jhdt. war die ehemalige Königsresistenz von Jofef II.

Der Heldenplatz bekam seinen Namen 1878, nach den Reiterdenkmälern von Erzherzog Karl und Prinz Eugen. So Menschenleer ist er aber nur während der Corona Ausgangssperre.

Unter dem Motto “Fundamente – Meilensteine der Republik” Zum Jubiläum “75 Jahre Zweite Republik” 

Gegenüber des Heldenplatz befindet sich der Maria-Theresien-Platz mit größten zwei historischen Museumsbauten der Stadt, das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum.

Die 3. Manntour ist eine Führung durch die Originaldrehplätze in der Wiener Kanalisation. Kurze Filmausschnitte mit der bekannten Zithermusik, projiziert auf Kanalwände, sorgen für ein besonderes Feeling. Fotografieren ohne Blitz ist erlaubt. Dauer der Führung: 50 Minuten. Kosten 10€

Der Volksgarten mit dem Palmenhaus war der erste öffentliche zugängliche Park in Hofbesitz, der am 1. März 1823 feierlich eröffnet wurde.

Volksgarten
Volksgarten

Die Albertina ist ein Kunstmuseum, das eine der bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt beherbergt. Weiters finden dort auch andere Ausstellungen statt.

Der Neue Markt, auch Mehlmarkt genannt, ist einer der ältesten Plätze Wiens. In der Platzmitte steht der Donnerbrunnen.

An der Ecke Schellinggasse / Weihburggasse kann man Kanaldeckeln von 1874 und 1935 bestaunen.

Der „SASS Music Club“, bestechend durch sein einfaches und zeitloses Design mit einer Lokaldecke bestehend aus einem Kristallluster mit 18.000 Kristallen und 100 Leuchtkörpern, vergoldete Wände und ein Eichenparkettboden bietet ein fantasievolles, individualisiertes Angebot hinsichtlich Gastronomie und Musik in hoher Qualität und dies in intimer Atmosphäre.

Am Fleischmarkt waren bereits im 13. Jahrhundert die Fleischhauer ansässig. Das herausragenste Gebäude ist zweifellos die 1787 fertiggestellte Griechisch Orthoodoxe Kirche mit aus einem rot und gelb geschichteten Rohziegelbau im byzantiniserenden Stil.

Das Johann-Strauß-Denkmal am Rande des Stadtparks wurde zu Ehren des Walzerkönig Johann Strauss Sohn erbaut und ist sicher eines der touristisch am meisten frequentiertes Denkmal.

Im Ronacher Theater, das auf eine 150jährige bewegte Geschichte zurückblickt, werden jetzt hauptsächlich Musicals aufgeführt. Das Fassungsvermügen liegt bei ca. 1000 Besuchern.

Der Hohe Markt liegt auf den Ruinen des ehemaligen römischen Legionslagers Vindobona und ist einer der ältesten und geschichtsträchtigsten Plätze Wiens.

Die Ankeruhr gilt als eines der herausragenden Werke des Jugendstils und ist eine beliebte Touristenattraktion.

Am Hof und Judenplatz fanden in den 80er und 90er Jahren die Stadtfeste statt.

Das Brezlgwölb, ein uriges Kellerlokal liegt genau dazwischen.

Die Rektoratskirche St. Peter aus dem Jahre 1733.

Die 21 Meter hohe Wiener Pestsäule am Graben wurde nach der Pestepidemie von 1679 errichtet.

Der Regensburger Hof am Lugeck mit dem Gutenberg-Denkmal davor.

Die U4 Station am Schottenring.

Die Rotenturmstrasse mit Weihnachtsbeleuchtung.

Der 73 Meter hohe Ringturm wurde als Zeichen der aufstrebenden Kapitalwirtschaft der westlichen Besatzungszonen gegen die der rückständigen, russisch besetzten Zone auf der anderen Seite des Donaukanals von 1953-1955 erbaut.

In der schmalen Drachengassefindet man 2 kleine Theater. Die Wierner Kammeroper und das Theater Drachengasse.

Jedes Jahr im Mai ist am Donaukanal 3 Tage Kanaltreiben angesagt.

An 15 Standorten zwischen der Spittelau und der Franzensbrücke findet ein umfangreiches und  vielseitiges Kultur-Programm bei freien Eintritt statt.

4/5

Das Flex, seit 1995 am Donaukanal,  zählt zu den bekanntesten Clubs in Europa. Im Sommer ist nicht nur der Dancefloor bestens gefüllt, auch am Ufer des Donaukanals geht die Post ab.

Johanneskapelle

Die Kellerräumlichkeiten der Johanneskapelle in Weihburggasse 14 sind ein ganz ungewöhnlichen Ausstellungsort für Vernissagen.

5/5
2.6/5

Die Time Travel Vienna History Tour kann zwar mit einigen guten Effekten aufwarten, besitzt aber sonst Volksschulniveau.

Die Eden Bar in der Liliengasse 2 feierte 2011 ihr 100jähriges Jubileum. Erste Besitzerin war die Operettensängerin Emmy Stein. Ab 1974 bis zu seinem Tod 2005 war der Wiener „Nachtklubkönig“ Heinz Werner Schimanko Besitzer der Eden Bar.

Das Porgy & Bess ist ein Jazzclub in der Riemergasse 11 des seit dem Jahr 2000 besteht. Davor war hier das Raucher-Erotikkino Rondell hier beheimatet.