Wien 19 – Doebling

19.Bezirk Döbling

Ist dir fad geh ins Krapfenwaldlbad

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4.5/5

Döbling liegt im Nordwesten Wiens am Rande des Wienerwaldes und ist einer der Nobelbezirke Wiens, abgesehen von den Wohn Ghettos in Nussdorf und Heiligenstadt.

Das 1923 eröffnete Krapfenwaldlbad ist das schönste und das höchstgelegene Sommerbad Wiens mit einem herrlichen Ausblick auf die ganze Stadt.

Der Karl-Marx-Hof ist einer der bekanntesten Gemeindebauten und ist mit ungefähr 1.100 Metern Länge der längste zusammenhängende Wohnbau der Welt. 

Die Nußdorfer Bierbrauerei (1819 – 1950) ist ein Relikt aus dem vorigen Jahrhundert.

Die Kuchelau ist  nach den seinerzeit in der Au bestandenen Kuchelgärten benannt. Dort befindet sich auch der Yachthafen mit Restaurant.

Grinzing, 1119 erstmals urkundlich erwähnt als Grinzigan, war bis 1892 eine eigenständige Gemeinde und ist jetzt eine Touristenhofburg.

Grinzing ist mit seinen Weinbergen der größte Bezirksteil Döblings

2020 wird der 250. Geburtstag des Komponisten Ludwig van Beethoven gefeiert. Insbesondere in Wien, wo er über 30 Jahre seines Lebens verbrachte. Das Beethoven Museum (Probusgasse 6) präsentiert den Komponisten in einem Ausstellungsparcours durch 14 Räume.

Im Beethoven-Grillparzer-Haus ( Grinzinger Straße 64). In dem Ende 18. Jahrhundert erbauten einstöckigen Haus wohnten 1808 zur gleichen Zeit Ludwig van Beethoven und der damals 17-jährige Franz Grillparzer.

In Sievering befand sich zur Römerzeit ein großer Steinbruch, dessen Steine für das Militärlager Vindobona verwendet wurden. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Sievering im 1114 als Sufringen.

Der Wasserbehälter Hackenberg wurde  1910 im Zuge der Errichtung der II. Wiener Hochquellenwasserleitung  errichtet.

Der älteste Bildstock auf einem Seuchenfriedhof ist vermutlich das Reisserkreuz, das im Jahr 1697 dort, wo im Sieveringer Seuchenfriedhof die Opfer der Pest von 1679 beigesetzt worden waren, am höchsten Punkt der Agnesgasse errichtet wurde.

Die Zacherlfabrik ist ein orientalisierendes Bauwerk in der Nußwaldgasse 14. Johann Zacherl handelte ab 1842 mit Pyrethrum-Insektenpulver. 1870 begann er mit der Produktion seines Mottenpulvers „Zacherl’s Insecten tödtende Tinktur“.

Die Aussichtsterasse am Kahlenberg ist komplett mit Touristen überlaufen. Man kann auch in 10min. zum Senderturm und zur danebenliegenden Stephaniewarte spazieren. Dort ist weniger los.

Die Burg Leopoldsberg wurde generalsaniert und von Mai – September untertags wieder öffentlich zugänglich. Der Ausblick vom Leopoldsberg ist besser als Vom Kahlenberg und auch die Menschenmengen halten sich hier in Grenzen.

Mitten auf der Höhenstraße, im Herzen des Wienerwaldes befindet sich seit 1923 der Familienbetrieb Häuserl Am Stoan mit herrlichen Ausblick über Wien und ist ein beliebtes Ausflugsziel mit guter Wiener Küche.

“Am Himmel” Die Sissy Kapelle mitten im Wald und der der Lebensbaumkreis, der mit seinen 40 Lebensbäumen den Zeitabschnitt eines ganzen Jahres. symbolisiert.  Jeder Baum ist Geburtsdekade zugeschrieben.

 

Die Hohe Warte ist ein verbauter Hügel auf 220 Meter und Sitz der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG.) Sie wurde 1851 gegründet und ist damit der älteste staatliche Wetterdienst der Welt.

Das Kahlenbergerdorf war bis 1891 eine eigenständige Gemeinde und hat eine Weinbautradition seit dem 12. Jahrhundert.